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Die Weihnachtsfeier der Draumdänzer: Wo Schrott zu Gold wird! |
Bernhard bot als Weihnachtsmann eine überzeugende Vorstellung.
Begeisterung beim Wichteln!
Brigitte beim Tauschen.

Wichtelspaß und skeptische Blicke (v. l. n. r.: Uwe, Fee, Brigitte, Tanja, Andrea, Steffi).
Seit
2004, dem Draumdänzerjahr des Drachen, erkennt man die Grengeler Jecken
im Allgemeinen nicht nur an ihrer traditionellen Draumdänzertracht, sondern
auch an deren knallroten T-Shirts mit aufgedrucktem chinesisch-kölschen
Karnevalsausruf. In der besinnlichen Jahreszeit orientierte man sich nun
auch gen Osten: Im Restaurant China-Town im Grengel kann man nämlich auch
sehr gut Weihnachten feiern.
Einer nunmehr drei Jahre andauernden Tradition folgend, wurde auch in diesem
Jahr wieder das altbekannte Schrottwichteln, eine extreme Variante des Wichtelns,
betrieben.
Spannung, Spiel und Schokolade: Bei Pekingente und anderen chinesischen
Köstlichkeiten war für jeden etwas dabei. Vom antiken Belchstanzteil über Omas Knabberzeugschale
bis hin zum Abschleppseil war alles geboten. Als unbestrittenes Highlight
erwies sich in diesem Jahr ein Cocktailshaker aus Edelstahl, um den
sich eine regelrechte Wichtelschlacht entfaltete. Dennoch wurde hart
aber fair gespielt; am Ende waren alle zufrieden, auch wenn man sich nicht
das Objekt der Begierde hatte sichern können.
Letztendlich war nämlich jedem klar: Im nächsten Jahr würde man es endlich
schaffen, alten Schrott in pures Gold zu verwandeln.
Wieder einmal wurden in diesem Jahr Maßstäbe in Sachen Weihnachtsfeiern
gesetzt. Welcher Schrott im nächsten Jahr auf dem Gabentisch zu erwarten
sein wird, bleibt abzuwarten.
Anja konnte ihr Wichtelglück kaum fassen.

Eine Fingerpuppe hatte sich Thomas schon immer gewünscht.