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Das Draumfess 2005: Am Karnevalsfreitag steppte bei den Draumdänzern der Bär! |

Beim Draumfess tobte der Saal!

Bauer Mathias brachte ordentlich Schwung in den Saal.


"Nix wie hin!" gaben der Veranstaltung den richtigen Drive!

Superstimmung auf dem Draumfess 2005!

Spitze: Die Bewirtung von Markus' Tankstelle ist unübertroffen!
Es ist in den letzten Jahren zu einer richtigen Institution in Grengel und Umgebung geworden: Das Draumfess der Grengeler Draumdänzer!
Auch in diesem Jahr war der Besucherandrang wieder enorm groß. Die begehrten Eintrittkarten für die Veranstaltung waren denn auch schon lange im Vorfeld der Veranstaltung ausverkauft.
Und auch in diesem Jahr konnten sich die Jecken aus Grengel und Umland wieder auf ein Superprogramm freuen, das altbekannte und neue Gesichter auf die Bühne brachte:
Den ersten Auftritt der Veranstaltung hatte das Porzer Dreigestirn, dass in den letzten Jahren fast immer mit dabei war. Mit einer großen Abordnung marschierten die Jecken Hohheiten - Prinz, Bauer und Jungfrau - in den schon mächtig in Schwung gekommen Saal des TV Urbachs ein und ehrten die Gäste nicht nur durch ihre Anwesenheit, sondern auch durch zahlreiche Dreigestirnsorden, die an einige verdiente Draumdänzer verliehen wurden.
Mit "5010" begrüßten die Draumdänzer im Anschluß eine super Karnevalsband, die schon vor einigen Jahren - als man noch im beschaulichen Pfarrheim im Grengel feierte - mit auf dem Draumfess dabei waren. In ihrer äächt abgespaceten Nummer nahmen "5010" die Jecken mit auf eine Reise durch Raum und Zeit und brachten den Saal mit Warpgeschwindigkeit in andere Spären! Hier wurde dann natürlich auch die erste Rakete des Abends fällig, bei der sich der Saal mächtig ins Zeug legte.
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war der Auftritt der "Jecken Römer", die mit ihren tollen Tanznummer bewiesen, dass, entgegen der landläufigen Meinung, auf die Herren der Schöpfung Rhythmus im Blut haben: Auch hier ging natürlich wieder eine Rakete in den Urbacher Nachthimmel. Denn die Römer haben den Saal wahrhaft zum Rocken gebracht!
Die "Statt-Garde Colonia-Ahoi" bildete den krönenden Abschluß der Bühnenauftritte: Mit ihren strammen Matrosen katapultierten sie den ganzen Saal von den Stühlen und brachten die Stimmung zum überborden. Die "Statt-Garde Colonia-Ahoi" machte so auch dem letzten klar, dass sich die Tradition einer Stadtgarde und richtig jecker Spaß an d'r Freud super miteinander vereinen lassen.
Natürlich durfe jedoch ein weiterer Topact nicht fehlen: "Nix wie hin!" waren auch in diesem Jahr wieder die Band unseres Vertrauens und spielten sich im Laufe des Abends in Hochform. Bei kölschen Klassikern und den aktuellen Hits der Session lagen sich die Jecken hüppend und schunkelnd in den Armen. So heitzen die Musiker von "Nix wie hin!" den Jecken bis weit nach Mitternacht kräfig ein und haben sich für diese Show echte Hochachtung verdient.
Doch selbst nach Toresschluß im unteren Saal stepte der Bär in der Hubertusklause auf der ersten Etage noch heftig weiter! Zumal es oben nicht nur köstliches Kölsch, sondern auch echte karibische Draumdänzer-Cocktails zu verköstigen galt.
Kurzum: Das Draumfess 2005 war wieder eine rundum gelungene Veranstaltung, die den ansonsten karnevalistisch kaum besetzten Karnevalsfreitag in einen echten jecken Festtag verwandelt hat.
Man darf schon gespannt sein, was die nächste Session bringen wird. Eines ist jedoch jetzt schon klar: In jedem Fall wird man sich wieder früh um Karten bemühen müssen, denn so eine Party sollte man sich nicht entgehen lassen.
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Bei der "Statt-Garde Colonia-Ahoi" trat alles gerne auf Deck an und schunkelte mit.

Bernhard beim Shaken eines original Draumdänzer-Cocktails.
Anfeuerung für Armin: Gläsertragen und Tanzen ist zusammen möglich.